Auf Gute Freunde
Verschüttete Träume
Bilder aus alten Tagen
Vom Wahnsinn, den ich lebte
Und was sie mir heute sagen
Ich schlief zu wenig
Ich trank zuviel
Die Schmerzen im Kopf
Waren ein vertrautes Gefühl
Ich trinke auf
Auf gute Freunde
Verlorene Liebe
Auf alte Götter
Und auf neue Ziele
Auf den ganz normalen Wahnsinn
Auf das was einmal war
Darauf, dass alles endet
Und auf ein neues Jahr, auf ein neues Jahr
Blutige Küsse
Bittere Pillen
Vom Schicksal gefickt
Und immer 3 Promille
Ich war Teil der Lösung
Und mein größtes Problem
Ich stand vor mir
Und konnte mich nicht sehn
Das Gras war grüner
Die Linien schneller
Der Reiz war größer
Und die Nächte waren länger
Alles Geschichte
Und ich bin froh, dass es so ist
Oder glaubst Du, es ist schön
Wenn man Scheisse frisst
Alles nur Splitter
Im Treibsand meiner Seele
Nur wenige Momente
In einem Leben
Ich höre himmlisches Gelächter
Wenn ich dran denke, wie ich war
An das Rätsel, das ich lebte
Und den Gott, den ich nicht sah
Benutz mich
Dein Gesäß ist ein Magnetfeld
Ja, ich bete dich an
Ich lad dich ein, mich zu benutzen
Ich geb dir alles, was ich kann
Führ mich in Versuchung, gib dich mir hin
Schenk mir die Freuden deines Fleisches,
gib meinem Leben einen Sinn
Komm, benutz mich
Tu alles, was du willst
Frag mich, was du nicht zu fragen wagst
Sag mir, woraus deine Träume sind
Dein Blick durchbohrt mich, versetzt mich in Hypnose
Deine Hand brennt mir Löcher in die Hose
Ich würd dich gerne ficken, ja, ich sag dir, wie es ist
Ich bin zu allem bereit, wenn du mich willst
Dein Gesäß ist ein Magnetfeld
Ja, ich bete dich an
Ich lad dich ein, mich zu benutzen
Ich geb dir alles, was ich kann
Ich reime, ich träume, ich lauf auf Wasser
Mein Erlebnis war kraß, doch du bist krasser
Danke für nichts
Auf einmal mögt ihr uns
Wie kann das sein?
Gepusht wird was verkauft
Schließt das uns ein?Gestern noch verschwiegen,
Heute auf dem CoverMorgen Mamas Liebling
Futter für die Gaffer
Du bist nicht wie ich, wie kannst du über mich reden?
Du weißt nicht wie ich denke, ich leb' mein eigenes Leben
Du weißt nicht wo ich herkomm', selbst wenn du es weißt
Du weißt nicht wie ich fühle, du weißt nicht was es heißt
Ich zu sein
Komm und sag mir, was ich meine
Komm und sag mir, wer ich bin
Analysiere mich, finde nichts
Und bleibe ein dummes Kind - Ha, ha!
Wir sind noch lange, noch lange keine Freunde
Wir sind noch lange nicht so weit
Danke für nichts, du hilfst mir dich zu hassen
Danke für Nichts, Danke für Nichts
Ändert euren Namen, sagst du
Ändere deinen
Nur weil du alles besser weißt,
Fang ich nicht an, zu schleimen
Nichts würde sich ändern, nicht in Tagen, nicht in Jahren
Die Wahrheit ist in dir und nicht in deinem Namen
Danket dem Herrn
Danket dem Herrn, Eurer Elend geht zu Ende, Das
Warten ist vorbei, jetzt wackeln die Wände
Ja, hier ist Kevin, Eure Stimme aus der Gosse, Der
Wandelnde Wahnsinn, Mit Worten wie Geschosse
Wir bingen´s auf den Punkt, Sagen, was sich keiner traut
Gegen alle Regeln, Es wird Zeit, Daß ihr das glaubt
Wir sind der Stachel, Im Arsch der Nation, Glorreiche Halunken,
Nichts bleibt von uns verschont
Mit dieser Band, Hast du nicht viele Freunde, Doch die, die
du hast, Teilen deine Träume, Die du hast, Teilen alles mit
dir
Uns liegt das Herz auf der Zunge, Und hier sind die Beweise
Wir sind duftende Blumen, In Feldern voll Scheiße
Hier sind Perlen für die Säue, Angst für unsere Feinde
Tröstende Worte, Wenn es sein muß, auch gemeine
Hier ist das rettende Ufer, Euer heiliger Hafen, Der
Strohhalm für Ertrinkende, Koks für die, die schlafen
Geschenke für Verzweifelte, Lebenselixiere, Entartete
Kunst, Von den Fantastischen Vier.
Deutschland im Herbst
Ich sehe alle gegen alle
jeder gegen jeden
keine Achtung vor sich selbst
keine Achtung vor dem Leben
ich sehe blinden Hass,blinde Wut
feige Morde,Kinderblut
ich sehe braune Scheiße töten
ich sehe Dich
Refrain (4x):
Deutschland im Herbst
Ich höre weiße Geräusche
rassenreine Lieder
ich höre hirnlose Parolen
von Idioten und Verlierern
ich höre die Lügen der Regierung
die Lüge Eures Lebens
die Lügen über uns
ich höre Dich
[Refrain]
Dunkler Ort
Jeden Tag treten Menschen in mein Leben
und wieder raus
Ich habe aufgehört zu zählen
wir begrüßen uns mit Flosken
übersähen uns mit Spott
belegen uns mit Dogmen
doch richten kann nur Gott
Dies ist ein Dunkler Ort - weil Du ihn dazu machst
Dies ist ein Dunkler Ort - und Du hast ihn erdacht
wir warten auf den Tod
verschwenden unsere Zeit
tun was man von uns erwartet
zahlen den Preis für unsere Feigheit
die Tage ziehen vorbei
wir Scheißen und Fressen
unsere Zimmer sind Särge
Geld hilft uns zu vergessen
wir Leben ein unbedeutendes Leben
und bewirken nichts
ich schluck das Vergessen
und niemand erinnert sich an Dich
dies ist ein Dunkler Ort...
Erinnerung
Hast du wirklich dran geglaubt,
daß die Zeit nicht weitergeht?
Hast du wirklich dran geglaubt,
daß sich alles um dich dreht?
Man hat sich reichlich gehaun
und nie dazugelernt
Viel Alkohol, viel Fraun
Von der Wirklichkeit entfernt
Refrain:
Ich erinner mich gern an diese Zeit
Eine Zeit, die man nie vergißt
Doch ich muß mein Leben leben, meinen Weg alleine gehn
Machs gut, du schöne Zeit - Auf Wiedersehen
Hast du wirklich dran geglaubt,
daß die Zeit nicht weitergeht
Hast du wirklich dran geglaubt,
daß sich alles um Dich dreht
Es war nicht alles Gold, was glänzte
und doch, es war schön
Es war nicht alles Gold, was glänzte
Du trägst Narben der Zeit, die nie vergehn
Hier sind die Onkelz
Hier sind neue fromme Lieder von den Engeln in Zivil.
Nichts ist uns heilig kein seitenhieb zuviel.
Hier sind Reime aus dem Leben Lieder wie Orkane
Rythmen die das Land bewegen,mehr als nur Schikane
Chor.
Fahr mit uns in den Himmel
wir ebnen dir den Weg
wir öffnen dir die Augen
wir zeigen dir wies geht.
Hier sind die Onkelz
schnall dich an
warum willst du laufen
wenn du fliegen kannst
Hier sind neue Schweinereien
von dem Feinbild Nummer eins
ihr solltet uns belohnen sonst hättet uns keins
ja wir bringen dieses Land dem Tod ein bisschen näher.
Wir sind geistige Verführer ,Kopf-verdreher
2xChorus
Was lange währt wird endlich gut
denn nie war´n wir besser
ihr hört uns nicht aus Zufall
wir sind schärfer als dein Messer
flüssiger Wahnsinn
ein Schluck Poesie
Eine überdosis Onkelz vergisst du nie
eine überdosis Onkelz und du mußt in Therapie
2xChorus
4xAuf uns warten die Götter
KEINE AMNESTIE FÜR MTV
Die Industrie und ihre Helfer verkaufen euch für dumm,
sie servieren und ihr rührt die Scheisse um,
ich brauch sie nicht und ich hab sie nie gebraucht,
ich scheiss auf MTV und auf die andern Sender auch
Ich und meine Brüder ham das Kriegsbeil ausgegraben,
wir können es uns leisten euch als Feinde zu haben,
feige und bestechlich und für das was sie sagen nicht bereit,
die Konsequenzen zu tragen
Deshalb keine Amnestie für MTV,
keine Amnestie für MTV
Ich zeigte euch die Wahrheit,
doch die Wahrheit macht euch Angst,
Angst vor der eigenen Courage,
oder einfach aroganz,
auf der Suche nach Geld und dessen
?
fickt ihr euch durchs Leben und für die die euch sehen
Ich und meine Brüder ham das Kriegsbeil ausgegraben,
Wir können es uns leisten euch als Feinde zu haben,
feige und bestechlich und für das was sie sagen nicht bereit,
die Konsequenzen zu tragen
Ich bin nicht euer Opfer,
ich bin euer Feind
und ich hasse eure doof-naive Beliebigkeit GONZO
Ich und meine Brüder ham das Kriegsbeil ausgegraben,
Wir können es uns leisten euch als Feinde zu haben,
feige und bestechlich und für das was sie sagen nicht bereit,
die Konsequenzen zu tragen
Deshalb keine Amnestie für MTV,
keine Amnestie für MTV
Keine Amnestie für MTV,
keine Amnestie für MTV
Für MTV!
Terpentin
Wir wollen Mauern niederreißen
Geschichte machen
Die Fetzen sollen fliegen
Die Schwarten sollen krachen
Der Widerstand wächst
Mir größeren Zielen
Wir existieren wirklich
Zum Verhängnis von vielen
Unser Name lebt länger
Als unser Leib
Wir sind unsterblich
Ihr tut uns leid
Wer böses sät
Wird Onkelz ernten
Der Tanz beginnt
Von Flensburg bis nach Kärnten
Ja, hier sind wir
Euere Feinde und Ziel
Wir gehen zum Lachen in den Keller
Und trinken Terpentin
Ja, hier sind wir
Euere Feinde und Ziel
Wir gehen zum Lachen in den Keller
Und trinken Terpentin
Wir gehen vorwärts
Ohne Furcht
Nicht am Rand
Sondern mitten durch
Wir zerstören eure Mythen
Habt ihr es vernommen
Schluss mit lustig
Die Onkelz kommen
Steht auf
Oder sterbt auf euren Knien
Steht auf
Oder ihr lernt es nie
Wie tief willst du noch sinken
Dein Geist ist schwach - Und du verlierst deine
Macht - Dein letztes bißchen Ehre - Alles was du hast
Ich zünd ´ne Kerze für dich an - Vieleicht erhellt sie
deinen Geißt - Vieleicht zeigt sie dir Dinge
Von denen du nichts weißt
Chor:
Wie tief willst du noch sinken? Wie lange dich
belügen? Wieviele tode willst du sterben? Wie oft
dich selbst betrügen? Ja, diese Worte sind Kraß
Verletzend und laut - Doch nur wenn man schreit
Weckt man Tote auf
Du unterwirfst dich den Großen - Und trittst nach den
Kleinen - Du benimmst dich - Wie Scheiße
auf zwei Beinen
Mann, musst du ein Arschloch sein - Und ich weiß nicht
was noch - Ein Arschloch so groß - Wie ein
verdammtes schwarzes Loch
Schlafe weiter - Deinen traumlosen Schlaf - Oder
mach was aus dei´m Leben - Beweg deinen Arsch
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben
Wir ham´lange überlegt - Ob wir reagiern - Sollen wir
Schweigen? - Sollen wir euch ignoriern?
Doch da wir sowieso dabei sind - Uns mit allen
anzulegen - Kommt das, was wir von euch hören
Gerade gelegen
Ihr wart immer schon Kacke - Schon immer zu
weich - Und eure Pseidomoral - Erkannten wir gleich
Ihr spuckt ganz schön große Töne - Könnt ihr
euch das leisten? - Was wolltet ihr damit bezwecken? - Was beweisen?
Chor:
Opium fprs Volk - - Scheiße für die Massen - Ja, ihr habt
es geschafft - Ich beginne euch zu hassen - Wenn
ich - So etwas sage - Ist es nicht gelogen - Ihr sollt den
Tag nicht vor dem - Abend loben
Ich dachte erst noch: Leckt mich - Doch ihr habt es
`übertrieben - Ihr habt zuviel geredet - Und beschissene
Lieder geschrieben
Wer nicht hören will, muss fühlen - Ihr habt zu lange
provoziert - Zuviel Scheiße erzählt - Und nichts kapiert
Legt euch nicht mit uns an - Denn wir führen wahren
Krieg - Gegen Lügen und Dummheit - Und das macht
uns nicht beliebt
Doch im gegensatz zu euch - Kann uns nichts
passiern - Denn wer keine Sympathie hat - Kann sie
auch nicht verliern
Ganz anders als ihr - Sind wir Streß gewohnt - Wir
suhlen uns darin - Nur so fühln wir uns wohl
Genug geredet - Nur eins - Will ich euch noch sagen: -
Wenn ihr Ärger wollt - Den könnt ihr haben
Zu nah an der Wahrheit
Wir kennen uns nicht - Doch wir sind uns vertraut - Irgendwie
seelenverwandt - Auch wenn du´s nicht glaubst
Vieleicht stehe ich vor dir, und du - Erkennst mich nicht - Spielt
das eine Rolle? - Wir sahn ins gleiche Licht
Wir sind wie du - Glaub es oder nicht - Früher oder später -
Kriegen wir auch dich
Wir sind zu - Zu nah an der Wahrheit - Zu nah am Leben -
zu penetrant um - Ignoriert zu werden - Uns hört nicht
so nebenbei - Wir wollen alles oder nichts - Wir fordern
dich heraus - Sieh der Wahrheit ins Gesicht
Diese Band hat ewas magisches - Zog mich in ihren Bann
- So wie es mir selbst ging - Geht es jedem irgendwann
Sie ist wie ein Virus - Und bist du erst Infiziert - Wird alles
andere egal - Und es lebt sich ungeniert
Sie ist ein Magisches Theater - Futter für die Seele - Etwas
das mich antreibt - Vieleicht der Grund warum ich lebe
Gibt es etwas Schöneres - Als diese Lieder zu teilen -
Sie gmeinsam zu erleben - Zusammen lachen und weinen
Wir sind wie du - Glaub es oder nicht - Früher oder später
- Kriegen wir auch dich
Meister der Lügen
Ich schätze die Müe - Die du dir machst - Um mich zu
bekämpfen - Auch wenn du´s nicht schaffst
Es ist leider zu spät - Du wirst mich nicht los - Vergeblich
deine Mühe - Ich bin schon zu groß
Chor:
Doch ich bin wirklich gespannt -
Was du noch inszenierst -
Welche Lügen du erfindest
Wie du noch manipulierst
Meister der Lügen -
Du verkanntes Genie - Merk dir
eins, merk dir eins:
Ein Onkel fügt sich
nie
Du hast dich überschätzt - Dich
und deine Macht -
Jetzt bin es ich - ich -
Der über dich lacht
Ich bin sonst nicht so gehässig -
Doch ich muss dir gestehn:
Es ist ein geiles Gefühl - dich
am Boden zu sehn
Du hast dich nie informiert
nie dein Auftrag erfüllt
Mich mit Scheiße beschmiert
immer als erster gebrüllt
doch ich bin zeher als
du dachtest ich gedeie
im Dreck
Ich bin härter als Hart
Mich wischt man nicht weg
Kirche
Du bezahlst für ihren Segen - Für
die Angst vor dem Tod - Dein
Geld hält sei am Leben - Gibt
ihnen ihr täglich Brot
Du hängst an ihren
Lippen - Und
du glaubst das du sie brauchst -
Dann klammer dich an sie
Bis du
verfaulst
Chor:
Ich scheiße auf die Kirche
ihren Papst und seinen
Segen - Ich brauch
ihn nicht als Krücke -
Ich kann alleine leben
Falls du das nicht kannst -
oder falls du ihn brauchst -
Werde mit ihm glücklich - Doch
zwing mir nicht deinen Glauben auf
Zensur und Moralismus - Ist alles,
was sie bringt - Eine halbe
Erlösung - Der Himmel stinkt
Und du willst für sie sterben - In
ihrem Namen - Für die Kirche -
Für ein Amen
Ich pisse auf den Papst - Und
seine römische Zentrale - Auf
den Vatikan - Und seine Sklaven
Ich glaube nicht an eure Worte -
Ich bin doch nicht bekloppt -
Denn wer keine Angst vorm
Teufel hat - Braucht auch
keinen Gott
Solo:
Ich scheiße auf die
Kirche - Ihren Papst und
seinen Segen - Ich brauch ihn
nicht als Krücke - Ich kann
alleine leben
Falls du das nicht kannst -
Ja, falls du ihn brauchst -
Werde mit ihm glücklich -
Doch zwing mit nicht
deinen Glauben auf
Ich pisse auf den Papst -
Und seine römische
Zentrale - Auf den Vatikan
- Und seine Sklaven
Ich glaube nicht an eure
Worte - Ich bin doch
nicht bekloppt - Denn
wer keine Angst vorm
Teufel hat - Braucht auch
keinen Gott
Flammen
Ich ging auf schmalen Pfaden -
Bewegte mich auf dünnem Eis - Ich
ging dahin, wo es weh tut -Nichts
war mir zu heiß
Es was schon immer ein
besonderer Kick - Verbotenes zu tun
- Gesetze sind zum Brechen da -
Dachte ich - und gan meinen Senf
dazu
Chor:
Ich stand in Flammen -
Nichts war mir zu extrem - Kein
Luftschloß groß genug -Kein
Mädchen zu schön
Was man nicht durfte - Reizte mich
noch mehr - Am Rande der
Gesellschaft - Lebts sich
Unbeschwert
Übermut tut selten gut - Heute weiß
ich, was das heißt - Damals war´s
mir scheißegal - Also zahlte ich
den Preis
Ich hatte Großes vor - Ich spielte
mit dem Feuer - Und ich
verbrannte tausendmal - Denn
guter Rat war teuer
Alles war so leicht - Nur ich wußte
nich mal was - Irgendwas trieb
mich voran - manchmal Liebe,
manchmal Haß